Furth im Wald: Die Party ist vorbei Kai Schreiner zum Aus seines "Mokka"

Volles Haus und super Party-Stimmung: Nächte wie diese sind in Furth selten geworden, nicht erst seit Corona. In den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten habe sich die Ausgehszene verändert, was für Schreiner aber nicht in erster Linie der Grund war, warum er sein "Mokka" nun aufgab. Foto: Thomas Linsmeier

"Eine Ära ist vorbei ..." - Kai Schreiners Augen sind leicht feucht, als mit diesen Worten unser Gespräch beginnt. Denn als am Sonntagabend in seinem "Mokka" das letzte Bier gezapft war, ging nicht nur die Ära dieses Treffpunkts am Stadtplatz nach sieben Jahren zu Ende. Dies glich auch einem Schlussstrich unter die Ära des "Party-Machers" Kai Schreiner.

"ViP" und "Brauhouse", Partys im Silberhorn-Hof oder an der Kötztinger Straße, zuletzt das "Mokka"... In Furth gab es in den letzten 26 Jahren kaum ein Event, an dem Schreiner nicht beteiligt war. Damit ist nun Schluss. In erster Linie aus familiären Gründen, wie er betont. Doch auch die Gesellschaft habe sich verändert, wodurch es Gastronomen heutzutage deutlich schwerer hätten als noch vor Jahren.

 

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