Stadtgeschichte

Kellererkundung in Landau: Im Bauch der Bergstadt

Nach einem Hinweis auf einen alten Keller in der Oberen Stadt soll vor Ort geklärt werden, wie tief das Gewölbe unter die Erde reicht - und wie weit zurück in die Vergangenheit.


Geht es hier weiter? Franz Wagner (v. l.), Alexander Oswald, Christian Fellmann, Nik Söltl, Manfred Niedl und Günter Hofbauer inspizieren den Keller in der Theresienstraße 5.

Geht es hier weiter? Franz Wagner (v. l.), Alexander Oswald, Christian Fellmann, Nik Söltl, Manfred Niedl und Günter Hofbauer inspizieren den Keller in der Theresienstraße 5.

Im vergangenen Jahr ist unsere Redaktion auf einen alten Keller unter dem Haus in der Theresienstraße 5 aufmerksam gemacht worden. Bei einem Termin vor dem Nachbargebäude, in dem sich Anfang des 20. Jahrhunderts das Installationsgeschäft von Linus Kumpfbeck befand, trafen Nik Söltl und die Teilnehmer am Leserrätsel "Ja, wo samma denn?" zufällig auf Walter Fellmann. Seinem Sohn gehören die Häuser Theresienstraße 3 und 5. Als Fellmann von dem Gewölbe erzählt, wird Söltl hellhörig: Landau sei unterkellert "wie ein Schweizer Käse", weiß er. Der Keller könnte demnach sowohl tief unter die Erde als auch weit zurück in die Vergangenheit reichen.

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