Prozess gegen jungen Grenzstädter

Gab es in Furth einen bandenmäßigen Drogenhandel?

In Regensburg ist am Dienstag am Landgericht der Prozess gegen mutmaßliche Drogenhändler, zu denen auch ein Further gehört, fortgesetzt worden. Dabei ging es diesmal darum, ob die Dealer bandenmäßig tätig waren.


Den jungen Landkreisbürgern, darunter auch ein Further, wird vorgeworfen, zumindest ein Jahr lang mit Drogen im großen Stil gehandelt zu haben.

Den jungen Landkreisbürgern, darunter auch ein Further, wird vorgeworfen, zumindest ein Jahr lang mit Drogen im großen Stil gehandelt zu haben.

Von Redaktion Furth im Wald

Im Prozess gegen die Furth-Connection, die über ein Jahr lang den Raum Ostbayern mit Drogen geflutet haben soll, sind seit Dienstag die Fronten geklärt. Zumindest juristisch. Die Verteidiger wollen erwartungsgemäß den Vorwurf des bandenmäßigen Handels vom Tisch haben. Die Staatsanwaltschaft bleibt bei ihrer Behauptung, bei den vier Tätern, von denen drei im aktuellen Prozess angeklagt sind, habe es sich im rechtlichen Sinne um eine Bande gehandelt. Die 5. Strafkammer unter Vorsitz von Richter Thomas Zenger ließ nach einem fast 90-minütigen Rechtsgespräch wissen, es sei zu keiner Verständigung gekommen.

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