Drogenprozess am Landgericht

Wer war Boss der Furth-Connection?

Hauptangeklagter im Drogenprozess vor dem Landgericht will mit Dealen nur seinen eigenen Konsum finanziert haben.


Kokain und andere Drogen soll eine kriminelle Bande mit mutmaßlichem Chef aus Furth verhandelt haben. Aber der sagt, er sei gar nicht der Boss gewesen - und eine Bande soll es auch nicht gegeben haben.

Kokain und andere Drogen soll eine kriminelle Bande mit mutmaßlichem Chef aus Furth verhandelt haben. Aber der sagt, er sei gar nicht der Boss gewesen - und eine Bande soll es auch nicht gegeben haben.

Von Redaktion Furth im Wald

Seit Freitag vor Weihnachten ist die Verteidigungslinie des Hauptangeklagten im Prozess wegen bandenmäßigen Drogenhandels vor dem Landgericht Regensburg klar. Der 25 Jahre alte Further, der zusammen mit mehreren Komplizen kiloweise Drogen an Süchtige im ostbayerischen Raum und darüber hinaus vertrieben haben soll (wir berichteten), will nicht der Rädelsführer des kriminellen Netzwerks gewesen sein. Sein Anwalt erklärte, der Arbeitslose habe nie Drogen irgendwo bestellt, sondern diese nur weiterverkauft, um damit seinen eigenen Konsum zu finanzieren.

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