Fast genau 100 Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs ist heute die diesjährige Gedenkfeier zum Volkstrauertag abgehalten worden. In den Mittelpunkt seiner Rede am Kriegerdenkmal an der Freiung hatte Bürgermeister Helmut Haider deshalb auch die Jahre 1914 bis 1918 gestellt.

Besonders würdigte Haider die Arbeit des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VdK). Die Organisation erhalte Soldatenfriedhöfe bis heute als stumme Mahner für das millionenfache Elend der Kriege. Der Volksbund erhalte und pflege weltweit 832 Anlagen, darunter 380 Kriegsgräberstätten des Ersten Weltkriegs. Haider erinnerte daran, dass in Bayern über 12.000 Tote des Ersten Weltkriegs eine dauernde Ruhestätte gefunden hätten. Begraben sind dort überwiegend in den Heimatlazaretten gestorbene Soldaten, aber auch in deutschem Gewahrsam ums Leben gekommene Kriegsgefangene anderer Nationen.

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