Laaber Über 200.000 Euro Schaden nach Unfall auf A3

Ein Unfall auf der A3 verursachte am Samstagvormittag einen Stau (Symbolbild). Foto: Patrick Seeger/dpa

Ein 19-Jähriger hat am Samstag auf der A3 bei Laaber im Landkreis Regensburg bei einem Unfall einen Schaden von über 220.000 Euro verursacht. Er verlor bei Aquaplaning die Kontrolle über sein Auto und prallte schließlich gegen einen Lastwagen, der nach dem Zusammenstoß mehrere hundert Liter Kraftstoff verlor. 

Um 8.15 Uhr war der 19-Jährige mit seinem Auto auf der A3 zwischen den Anschlussstellen Nittendorf und Laaber auf dem linken Fahrstreifen in Fahrtrichtung Nürnberg unterwegs, als er ins Schleudern geriet. Sein Fahrzeug schlitterte zunächst in die Mittelschutzplanke, wurde von dort zurückgeschleudert und prallte gegen die Zugmaschine eines Lastwagens auf der rechten Fahrspur.

Bei dem Zusammenstoß riss der Tank des Lkws. Mehrere hundert Liter Kraftstoff liefen aus. Da die Einsatzkräfte vermuteten, dass der Kraftstoff auch in die Oberflächenentwässerung eingetreten sein konnte, informierten sie das Landratsamt Regensburg.

Der Unfallverursacher wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Schaden beläuft sich auf 220.000 Euro.

Die Autobahn war von 8.40 bis 9.15 Uhr gesperrt, danach wurde der Verkehr über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Es bildete sich ein Stau. 

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