"Sommer in der Stadt" Mobiler Freizeitpark statt Wirtsgarten in Zwiesel

Statt eines Wirtsgartens soll ab Ende Juli ein Pop-Up-Freizeitpark in Zwiesel gastieren. Foto: Sven Berger

Der Sommer kommt in die Stadt: Nach dem Aus für den Wirtsgarten als Ersatz-Veranstaltung für das Grenzlandfest soll Ende Juli ein Pop-Up-Freizeitpark in Zwiesel gastieren - allerdings ohne Biergarten oder Festzelt. 

Rund 40 Schaustellerbetriebe bauen derzeit auf dem Grenzlandfest-Platz in Zwiesel ihre Fahrgeschäfte und Buden auf. Ab 23. Juli bis zum 8. August können Besucher den mobilen Freizeitpark unter dem Motto "Sommer in der Stadt!" besuchen, wie die Veranstalter auf ihrer Webseite mitteilen. Der mobile Freizeitpark, organisiert von den Schaustellern Alexander Störzer und Alexander Zinnecker aus Mittelfranken, war auch im vergangenen Jahr an mehreren Orten im Einsatz - unter anderem in Deggendorf auf der Ackerloh.  

Ursprünglich hatte die Stadt Zwiesel einen Wirtsgarten geplant, nachdem das Grenzlandfest coronabedingt erneut abgesagt werden musste. Doch das Landratsamt Regen genehmigte den Wirtsgarten nicht - und verwies bei der Entscheidung laut Angaben des Bayerischen Rundfunks auf die Vorgaben der bayerischen Staatsregierung. Stattdessen soll der mobile Freizeitpark, bei dem maximal 1.000 Besucher gleichzeitig eingelassen werden, für ein wenig Volksfeststimmung sorgen. Anders als in anderen Städten, in denen der Pop-Up-Freizeitpark bereits gastierte, wird es jedoch keinen Biergarten, sondern lediglich eine Verpflegung bei den Buden geben. 

Der Freizeitpark soll zwischen 23. Juli und 8. August immer zwischen Mittwoch und Sonntag geöffnet haben. Der Eintrittspreis liegt bei zwei Euro. Maskenpflicht gilt an ausgewiesenen Stellen und in Wartebereichen. 

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading