Straubing

Gefahrstoff-Einsatz wegen verdächtiger Substanz


Wegen des Einsatzes wurde die Hans-Adlhoch-Straße weiträumig abgesperrt.

Wegen des Einsatzes wurde die Hans-Adlhoch-Straße weiträumig abgesperrt.

Großer Einsatz für Polizei, Rettungsdienst und Freiwillige Feuerwehr am Sonntagabend gegen 20 Uhr : Anwohner der Hans-Adlhoch-Straße hatten den Notruf gewählt wegen einer verdächtigen Substanz in einem Brief. Die Kripo Straubing hat die Ermittlungen übernommen.

Der Mann, 31, und die Frau, 28, klagten nach dem Kontakt mit dem verdächtigen Pulver über Beschwerden. Die beiden wurden medizinisch versorgt, das Haus abgesperrt, Giftstoff-Experten aus München rückten an. Der Einsatz dauerte bis in die Nacht. Die Polizei betont, es bestehe keine Gefahr für die Bevölkerung.

Kurz vor Mitternacht gab Polizeisprecher Günther Tomaschko Entwarnung: Es handle sich um einen pflanzlichen Stoff, der nicht gefährlich sei. Es handle sich nicht um Drogen. Auf dem Umschlag sei kein Absender vermerkt gewesen. Man vermute, er sei falsch eingeworfen worden. Das Kuvert wird derzeit weiter beim Landeskriminalamt untersucht. Die Kripo Straubing ermittelt und sucht derzeit nach dem Absender beziehungsweise der Person, die den Brief eingeworfen hat.

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