Reststoffdeponie Spitzlberg

Einnahmen steigen, Kapazität sinkt


Die in Spitzlberg abgelagerten Abfälle werden von einer Polygon-Walze verdichtet, um Deponievolumen einzusparen.

Die in Spitzlberg abgelagerten Abfälle werden von einer Polygon-Walze verdichtet, um Deponievolumen einzusparen.

Mit der Reststoffdeponie Spitzlberg hat der Landkreis Landshut im zurückliegenden Jahr wieder richtig viel Geld verdient - fast eine Million Euro mehr als geplant. 2,74 Millionen Euro wurden 2020 eingenommen - veranschlagt waren lediglich 1,8 Millionen Euro. Die unverhofften Mehreinnahmen haben allerdings einen Haken, denn dadurch wird das Deponievolumen schneller verbraucht. Der Umweltausschuss des Kreistags will deshalb auf die Bremse treten.

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