Hochwasserschutz Osterhofen

IG kämpft weiter für geschlossenen Polder


Osterhofens Bürgermeisterin Liane Sedlmeier (v.l. und v.oben nach unten), Dr. Markus Schmauts (WIGES), Dr. Katharina Maier (WIGES), vom bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Wolf-Dieter Rogowsky, Siegfried Ratzinger (WWA), Prof. Hans Helmut Bernhart, Herbert Jakob (IG), Künzings Bürgermeister Siegfried Lobmeier, Josef Kühmeier (IG), Prof. Bernhart und Andrea Scheday (IG), Christian Reichgruber (WWA) und von der Regierung von Niederbayern Stefan Neudert.

Osterhofens Bürgermeisterin Liane Sedlmeier (v.l. und v.oben nach unten), Dr. Markus Schmauts (WIGES), Dr. Katharina Maier (WIGES), vom bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Wolf-Dieter Rogowsky, Siegfried Ratzinger (WWA), Prof. Hans Helmut Bernhart, Herbert Jakob (IG), Künzings Bürgermeister Siegfried Lobmeier, Josef Kühmeier (IG), Prof. Bernhart und Andrea Scheday (IG), Christian Reichgruber (WWA) und von der Regierung von Niederbayern Stefan Neudert.

Vormittags waren Vertreter der Interessengruppe gleicher Hochwasserschutz für alle (IG) zusammen mit Prof. Hans Helmut Bernhart noch bei einer Ortsbegehung am Donaudamm zwischen Ruckasing und Pleinting, um am Dienstagnachmittag bestens gerüstet in einer Videokonferenz ihr Gegengutachten diskutieren zu können. "Bei der Videokonferenz wurde zum ersten Mal eine fachliche Diskussion über das Gegengutachten geführt", sagte Andrea Scheday, die Sprecherin der IG - Kompromisse konnten jedoch erneut keine gefunden werden.

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