Überraschung am Heiligdreikönig-Abend: Die Further haben nun einen dritten Bewerber um das Amt des Bürgermeisters: Stadtrat Stefan Zeller, Betreiber der Kneipe „Big Mouth“, kandidiert für „Bündnis 90/Die Grünen“.
Spannende Spiele, volle Halle und ein nervenaufreibendes Finale: Bei der Hallenstadtmeisterschaft in Furth im Wald jubelt eine bereits im vorigen Jahr erfolgreiche Mannschaft.
Von der Eröffnung bis zum Abschied machen viele persönliche Momente die Landesgartenschau zu einem noch immer nachhallenden Erlebnis für die Grenzstadt.
Was als Routine begann, endete mit Fesselungen: Zwei alkoholisierte Männer leisteten bei einer Grenzkontrolle in Furth im Wald Widerstand - und bescherten der Bundespolizei mehrere Verfahren.
Alles rund um die Landegartenschau dominiert auch das zweite Jahresviertel in Furth im Wald. Daneben sorgen Pflegeprozess, Jubiläen und wirtschaftliche Entwicklungen für Schlagzeilen.
Eine Spinne als Christkind irritiert Rudolf Voderholzer zunächst. Erst die Erklärung des Krippenexperten sorgte im Landestormuseum für Verständnis - und ein versöhnliches Fazit.
Der SPD-Ortsverband Furth im Wald hat seine Liste für die Kommunalwahl aufgestellt. Mit 20 Kandidatinnen und Kandidaten von jung bis erfahren will die SPD erneut Verantwortung übernehmen.
Nach einem Unfall mit einem Pick-up in der Silvesternacht erleidet eine junge Frau schwerste Verletzungen. Zeitweise besteht Lebensgefahr. Am Freitag gibt es erleichternde Nachrichten.
Warum der Arnschwanger Energy-Scout Johann Christl die Energiewende als Frage von Unabhängigkeit und Wirtschaftlichkeit sieht - und nicht als politisches Bekenntnis.
Aufstieg, neue Räume, neue Ideen: Vom Kabinenneubau über Jugendförderung bis Zumba unterm Dach zeigt der Verein, dass er mehr sein will als nur ein Fußballklub. Die Botschaft ist klar: Der FC ist zurück.
Weil er zum Weihnachtsmarkt verhindert war: Bürgermeister Michael Multerer hält Wort und steht an Heiligabend selbst am Herd der Senioren-WG Bärenhöhle.
Landesgartenschau, Drachenstich, Feuerwehrjubiläen, Großbrand und ein Panzer im Dorf: Schon der Jahresbeginn bringt der Grenzstadt so manch prägendes Ereignis.
Die Sengenbühler Wählergemeinschaft hat ihre Liste für die Stadtratswahl aufgestellt. Angeführt von Franz Stoiber will sie auch 2026 wieder mit zwei Mandaten die Interessen des Umlands vertreten.
Die 92-jährige gibt ihr Lebenswerk weiter: Rund 80 Gemälde der Wahl-Furtherin werden Ende Dezember im Alten Rathaus öffentlich gezeigt und unentgeltlich an Interessierte abgegeben.
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