Feuerwehreinsatz

Feuerwehr muss wegen Stinkbombe in Landshut ausrücken

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Das mögliche Gasleck entpuppte sich vor Ort 'nur' als Stinkbombe. 

Das mögliche Gasleck entpuppte sich vor Ort "nur" als Stinkbombe. 

Von Redaktion Landshut Stadt

Am Samstagnachmittag sind die Stadtlöschzüge der Freiwillige Feuerwehr der Stadt Landshut in die Marschallstraße alarmiert worden. Das Alarmstichwort lautete: undefinierbarer Geruch. Vor Ort bestätigte sich den Einsatzkräften ein leichter Gestank nach faulen Eiern. Was auf den ersten Blick lustig erscheinen mag, ist in der Realität  ein mögliches Alarmsignal, da es bei einem Gasaustritt oft nach faulen Eiern riecht, so die Feuerwehr in ihrer Meldung. Dem geruchslosen Gas sei aus Sicherheitsgründen künstlich ein schwefelhaltiger Duftstoff beigemischt, damit man Gaslecks sofort erkennt.

Die Atemschutzgeräteträger gingen daher am Samstagnachmittag mit einem Messgerät in das betroffene Gebäude, konnten jedoch kein Gas messen. Allerdings stießen sie auf ein silbernes Päckchen, das sich als Stinkbombe entpuppte, die scheinbar jemand im Keller platziert hatte und die für den penetranten Geruch ursächlich war.

Für die Freiwillige Feuerwehr war somit kein weiteres Eingreifen notwendig. Die Einsatzkräfte entsorgten die Stinkbombe und übergaben die Einsatzstelle an die Polizei.

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