Zusammenstoß
Unfall mit Pick-up an Silvester: Beifahrerin außer Lebensgefahr
Die Hinterachse eines weißen Pick-ups liegt herausgerissen auf der Fahrbahn, seine Ladung verteilt sich in der angrenzenden Wiese. Ein paar Meter weiter, in Richtung des Abfahrtsasts Furth im Wald-Süd, steht das Wrack eines Seat. Einsatzkräfte der Feuerwehr hatten das Dach des Fahrzeugs entfernt, um die eingeklemmte Beifahrerin zu befreien. Ein Rettungshubschrauber brachte sie anschließend ins Krankenhaus.
Auch die weiteren Unfallbeteiligten, darunter der 48-jährige Fahrer des Pick-ups, mussten mit mittelschweren Verletzungen stationär behandelt werden. Der Verkehrsunfall am Abfahrtsast war der erste im neuen Jahr. Gegen 0.30 Uhr ging der Notruf bei Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ein.
Der Rettungsdienst versorgte sie nach der Bergung ebenso wie den 26-jährigen Fahrer des Seat und den Pick-up-Lenker aus Ingolstadt. Die genauen Details zum Unfallhergang musste ein Gutachter klären. Bis dieser seine Daten erhoben hatte, blieb die Bundesstraße 20 im betroffenen Bereich vollständig gesperrt. Erst gegen 4 Uhr konnte der Verkehr wieder normal fließen.
Am Freitag gab die Polizei eine erfreuliche Nachricht bekannt. Die junge Frau auf dem Beifahrersitz, bei der zeitweise von lebensbedrohlichen Verletzungen die Rede gewesen war, befand sich inzwischen außer Lebensgefahr.Neben dem ersten Unfall auf Further Boden im neuen Jahr hatten die Einsatzkräfte der Kreisstadt aber auch schon mit dem letzten Crash des Jahres zu tun. Am Silvesterabend krachte es – wieder einmal – an der Dr.-Georg-Schäfer-Straße. Dort wollte ein junger Fahrer mit drei Passagieren in Richtung Schachtelwirt abbiegen, übersah dabei aber einen entgegenkommenden Wagen; es schepperte. In der Folge brachte der Rettungsdienst vier Verletzte ins Krankenhaus. Die Feuerwehren regelten den Verkehr und säuberten die Fahrbahn.
Am Freitag danach hat es seitens Polizei dann eine erfreuliche Nachricht gegeben. Die junge Frau am Beifahrersitz, bei der zeitweise von lebensbedrohlichen Verletzungen die Rede war, befindet sich inzwischen außer Lebensgefahr.















