The Voice of Germany Regensburgerin Lea Herdt überzeugt bei Blind Auditions

Regensburgerin Lea Herdt bei ihrem Auftritt auf der Bühne von "The Voice of Germany". Foto: Sat.1/ProSieben/André Kowalski

Eine Oberpfälzerin startet durch: Lea Herdt aus Regensburg hat am Donnerstag bei den Blind Auditions der Castingshow "The Voice of Germany" gleich drei Coaches von ihrem Talent überzeugt. Für Mark Forster hat sie sogar "Final-Potential" - trotz ihrer "Uncoo-lele".

Mit dem Lied "Sunday Morning" von Maroon 5 begeistert die 20-Jährige bei der neunten Staffel der ProSieben TV-Show sowohl das Publikum als auch die Coaches - zumindest die männlichen. Sowohl Rea Garvey als auch Sido und Mark Foster buzzern für die Oberpfälzerin mit der Ukulele. "Du hast mich einfach erreicht. Ich war bei dir und ich hab es geliebt", sagte Rea Garvey. Besonders begeistert zeigt er sich auch davon, dass Lea aus Regensburg stammt. "Regensburg ist eine der schönsten Städte im Süden", sagt der Musiker, der selbst schon in Regensburg aufgetreten ist. Spontan bittet er auch Leas Freunde auf die Bühne.

Begeistert ist auch Rapper Sido von der 20-Jährigen: "Du hast eine wunderschöne Stimme und hast uns alle verzaubert." Auch optisch sei sie ein Hingucker, wie er entschuldigend Richtung Leas Freund ergänzt. Für Mark Forster hat die Regensburgerin "absolutes Live-Show- und Final-Potential". Nur ihr Instrument stört den Coach. "Das ist eine Uncoo-lele", schimpft er. Überzeugen konnte er Lea mit dieser Aussage wohl eher weniger. Sie entschied sich für Coach Rea Garvey. Er hatte sich auch als erstes für sie umgedreht. 

Ihr Auftritt selbst hat ihr Spaß gemacht, wie sie kurze Zeit später zu Moderator Thore Schölermann sagt."Ich war total in meinem Song drin", so die 20-Jährige. Die ambitionierte Sängerin will bei der Show vor allem herausfinden, wie weit sie es in der Musikbranche bringen könnte. Den Anstoß für die Bewerbung bei "The Voice" gab ihr Freund Max, wie sie im Interview mit idowa erzählte. Ihr Freund begleitete sie auch zu ihrem Auftritt bei den Blind Auditions. Ihm widmete sie auch den Song, den sie zum Besten gab.

 

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