Regentalstraße Planungen beginnen wegen hoher Widerstände von vorne

Weniger Eingriffe in die Natur, weniger Grunderwerb: Der Bau der Regentalstraße zwischen Grafenwiesen und Bad Kötzting wird neu geplant. Die große Brücke über den Weißen Regen und die Bahnstrecke (rotes Viereck) fällt komplett weg, ebenso der Kreisverkehr bei Feßmannsdorf. Die neue Staatsstraße wird in direkter Linie zum Hauser Mühlberg geführt (gestrichelte, rote Linie) und mündet dort in die Kreisstraße 49. Foto: Staatliches Bauamt Regensburg

Dauerbrenner Regentalstraße: Seit 40 Jahren wird über den Weiterbau des Teilstücks zwischen Grafenwiesen nach Bad Kötzting diskutiert. Das Planfeststellungsverfahren für die sogenannte Trasse A mod (modifiziert) ist vor wenigen Wochen, im elften Jahr, eingestellt worden.

Jetzt beginnt die Planung von vorne. Die Talbrücke, die über den Weißen Regen und die Bahnlinie gespannt werden sollte, fällt weg (wir berichteten). Die Staatsstraße wird in direkter Linie zum Hauser Mühlberg geführt. Dort mündet sie über einen Kreisverkehr in die Kreisstraße 49, die eine Staatsstraße werden soll.

Warum die Pläne geändert werden müssen und wie der weitere Lauf des Verfahrens ist, darüber haben wir mit Dr. Richard Bosl und Bernhard Hoeppner vom Staatlichen Bauamt Regensburg gesprochen.

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading