In Regensburg kam es am 10. Oktober nach einer Bedrohung zu einer Wohnungsdurchsuchung, dabei wurde eine größere Menge Rauschgift aufgefunden. Ein 35-jähriger Mann richtete am Sonntag eine täuschend echt wirkende Schusswaffe in der Friedenstraße auf sich selbst, als mehrere Passanten an ihm vorbeigingen. Er forderte sie auf leise zu sein und verschwand anschließend in einem Mehrfamilienhaus. Aufgrund der guten Beschreibung erhärtete sich der Tatverdacht gegen den 35-Jährigen. Durch das Amtsgericht Regensburg wurde letztlich eine Wohnungsdurchsuchung angeordnet. Im Rahmen dieser konnte neben einer Schreckschusspistole auch eine größere Menge Rauschgift aufgefunden werden. Der Regensburger wurde festgenommen und wird dem Ermittlungsrichter vorgeführt.