Plattling Ohne KoKi gäbe es viele verlassene Kinder

Zum zehnjährigen von KoKi kamen viele Ehrengäste ins Jugendhaus des KJR. Foto: Fritz Apfelbeck

"KoKi - Netzwerk frühe Kindheit" feierte am Mittwoch in den Räumen des KJR-Jugendhauses im Lunapark ihr zehnjähriges Bestehen.

"Im Mai 2009 hat der Jugendhilfeausschuss die Einrichtung einer Koordinierenden Kinderschutzstelle befürwortet und im September wurde sie mit einer Vollzeitstelle in Betrieb genommen", sagte der Leiter des Amtes für Jugend und Familie, Horst Reckerziegel, bei der Begrüßung. Die KoKi sei als Stabsstelle direkt dem Jugendamtsleiter unterstellt. Zahlreiche Gäste aus den verschiedenen Einrichtungen, mit denen die KoKi zusammenarbeitet, waren bei der Jubiläumsfeier dabei. Die KoKi leitet seit 2012 Anneliese Hellauer und wird seit 2015 von Ellen Tsalos-Fürter unterstützt. Reckerziegel ging auf die erste Phase der frühen Kindheit ein, bei der über die Chancen- und Bildungsgerechtigkeit für die späteren Jahre entschieden werde. Belastung und Überforderung seien die Hauptrisikofaktoren in den ersten Lebensjahren eines Kindes. Die KoKi helfe, diese Faktoren frühzeitig zu entdecken und zu helfen.

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