Die für den sechsspurigen Ausbau der A3 bei Regensburg aufgestellten Stauwarnanlagen sollen in Zukunft mehrfach für weitere Meldungen genutzt werden. Vergangene Woche wurde das an einer Pilotanlage getestet. Mit der weiteren Nutzung könne man Unfallrisiken senken und gleichzeitig Kosten sparen, hieß es bei dem Pressetermin in Steinach im Landkreis Straubing-Bogen. Was bedeutet der Versuch konkret für den stark unfallbelasteten Abschnitt bei Wörth?