Landshut So wird das "Rheingold" am Landestheater

Stefan Tilch, 1968 in Passau geboren, war sieben Jahre Spielleiter an der Bayerischen Staatsoper, wo er auch inszenierte. Seit 2002 ist er Intendant des Landestheaters Niederbayern. Foto: Peter Litvai

Ambitionierter geht's nicht: Intendant Stefan Tilch spricht im Interview über seine Pläne für Wagners "Ring".

Egal, wo er gespielt wird - der "Ring des Nibelungen" ist ein Kraftakt. Über 100 Musiker sind in Richard Wagners monumentalem Vierteiler im Einsatz. Ausdauernde Sänger müssen her und vor allem ein Konzept, das 14 Stunden trägt. "Man darf sich aber auch nicht verrückt machen", meint der Regie führende Intendant Stefan Tilch. Am Landestheater Niederbayern ist der "Ring" über vier Jahre verteilt. Los geht dieser Reigen um Macht, Liebe und Hass am 27. April mit dem "Rheingold" - mit knapp zweieinhalb Stunden der moussierende Aperitif im Zyklus.

Herr Tilch, wie viele verschiedene "Ring"-Versionen haben Sie gesehen?

Stefan Tilch: Das ist überschaubar. Als Jugendlicher habe ich immer für Bayreuth bestellt, Mitte 20 aber damit aufgehört, weil ich Panik bekam, Karten zu erhalten, die ich nicht bezahlen kann.

Also kein Bayreuth.

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