Kroatien Slawonien - Die versteckte Perle Kroatiens

Die Brücke in Osijek führt über die Drau. Sie ist nachts beleuchtet. Foto: Christine Henze

Mit Kroatien verbinden viele Menschen Touristenziele wie Dubrovnik und Krk. Im Osten liegt das weniger bekannte Slawonien, bei dem mancher zunächst an einen Tippfehler denkt. Unverdient.

Wälder in den prächtigsten Grünnuancen und kilometerlange, saftige Wiesen schmücken den Weg von Zagreb nach Slawonien. Nur wenige Kühe und Rinder weiden darauf. Bei der Ankunft in Osijek, der viertgrößten Stadt Kroatiens im Osten Slawoniens, ist erstmal Geduld gefragt. Die Schranken eines Bahnübergangs sind mehr als zehn Minuten geschlossen. Nichts passiert. Etwas ungewohnt - vor allem, weil man wenige Stunden zuvor in einer Metropole wie München gestartet ist, in der immer alles irgendwie schnell geht. Nach einer gefühlten Ewigkeit tuckert ein alter Zug vorbei. Sehr gemächlich. Hektik und Ungeduld scheinen hier in weite Ferne gerückt. Gefühlt steht die Zeit still.

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