Kreisklinik Wörth an der Donau Ambulante Behandlung von Herzpatienten eingeschränkt

Für die stationären Patienten ändert sich an der Kreisklinik nichts. Foto: Archiv Josef Raith

Der Mintrachinger Allgemeinmediziner Dr. Thomas Mauch hat in einem Schreiben an unsere Redaktion mitgeteilt, dass es ab sofort an der Klinik Wörth an der Donau keine ambulante Behandlungsmöglichkeit mehr für Herzpatienten aus Mintraching und Umgebung gibt.

Was auf den ersten Blick wie eine unerträgliche Stigmatisierung daherkommt, erweist sich bei näherer Betrachtung als übliches Prozedere der Kassenärztlichen Vereinigung (KV), zu deren Aufgabe es zählt, die Versorgungsdichte in ihrem Zuständigkeitsbereich regelmäßig zu überprüfen - und im Fall einer Überversorgung entsprechende Einschränkungen vorzunehmen. Grundlage für die ambulante (nicht die stationäre, die ist von der Änderung völlig unbenommen) Versorgung von Patienten etwa an Krankenhäusern ist die sogenannte Ambulante Ermächtigung, deren Zuteilung regelmäßig vom Zulassungsausschuss der KV überprüft wird und die alle zwei Jahre erneuert werden muss. Oder eben nicht erneuert, beziehungsweise eingeschränkt wird, wie aktuell in der Kreisklinik Wörth.

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