Mit 16:8 Stimmen wurde am Montag in der Stadtratssitzung ein Antrag vertagt, der 15.000 Euro für eine umfangreiche Präsentation von Kunstwerken von Kriegsgefangenen im kommenden Jahr erbat.

Das Stadtarchiv, der Stalag-Verein, Christine Fößmeier und Wolfdietrich Hoeveler hatten unter dem Titel "Überlebenskunst" eine vierteilige Serie in den Räumen der VHS konzipiert. Es ging in der Diskussion auch ums Geld, aber vor allem um grundsätzliche Fragen zum Projekt.