Einlagerung von Castoren am Standort Isar Petition mit 50.000 Unterschriften nach Berlin gebracht

Bürgermeister Josef Klaus (Niederaichbach), sein Kollege Dieter Neubauer (Essenbach) und einige Niederaichbacher Gemeinderäte machten sich auf nach Berlin zur Unterschriftenübergabe. Foto: Wolfgang Schmitt

Im zweiten Anlauf hat es doch noch geklappt: Ein erster Termin für die Unterschriftenübergabe der Petition von Bürgermeister Josef Klaus gegen die Einlagerung von Castoren aus der Wiederaufarbeitung am Standort Isar war zuletzt abgesagt worden. Diesmal lief alles glatt. Eine Delegation von neun Leuten flog dafür am heutigen Dienstag extra nach Berlin und drückte die Unterschriftenlisten Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth in die Hände.

50.000 Bürger, hauptsächlich aus der Region, aber auch aus Nachbarlandkreisen und stellenweise anderen Bundesländern hatten bei der Online- und Listen-Petition unterschrieben. Sie richtet sich vor allem an das Bundesumweltministerium. Insgesamt 25 (ursprünglich waren es 26) Castoren mit hoch radioaktiven Abfällen aus den Wiederaufarbeitungs-Anlagen Sellafield (Großbritannien) und La Hague (Frankreich) sollen in vier atomare Zwischenlager, verteilt in ganz Deutschland, eingelagert werden.

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