Deggendorf Rauschgiftverfahren am Landgericht: "Freundschaftsdienste"

Im Zimmer eines Angeschuldigten waren Haschisch, Marihuana sowie ein Vakuumiergerät gefunden worden. (Symbolbild) Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Angeklagt war bewaffnetes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Um es vorwegzusagen: Es gab keinen bewaffneten Rauschgifthandel in Deggendorf, so wie es die Staatsanwaltschaft in ihrer Anklageschrift gegen einen 28-jährigen Anlagenmechaniker formuliert hatte.

Folgendes war geschehen: Die Mutter des Angeklagten fand am 1. Januar beim Saubermachen im Zimmer ihres Sohnes eine ihr fremde Tasche mit Haschisch und Marihuana sowie ein Vakuumiergerät mit Folien und zwei Feinwaagen. Weiter soll eine schussbereite Gaspistole mit einem Neunschussmagazin in direkter Zugriffsnähe zu den Betäubungsmitteln, wie es im Juristendeutsch heißt, gelegen haben.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 11. Juni 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 11. Juni 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading

Videos