Champions League Tore von Rüdiger und Werner zu wenig: Aus für Chelsea

Kai Havertz (l) vom FC Chelsea und Real Madrids David Alaba kämpfen um den Ball. Foto: Manu Fernandez/AP/dpa

Titelverteidiger FC Chelsea ist trotz einer Energieleistung im Viertelfinale der Champions League ausgeschieden.

Das Team des deutschen Trainers Thomas Tuchel gewann zwar das Rückspiel bei Real Madrid mit 3:2 (1:0), hatte das Hinspiel jedoch mit 1:3 verloren. Mason Mount (15. Minute) sowie die deutschen Fußball-Nationalspieler Antonio Rüdiger (51.) und Timo Werner (75.) hatten den Tabellendritten der englischen Premier League bereits mit 3:0 in Front gebracht. Rodrygo (80.) rettete Real in die Verlängerung, in der Karim Benzema (96.) den entscheidenden Treffer markierte.

Chelsea trat im Estadio Santiago Bernabeu motiviert und offensiv orientiert auf. Von Beginn an setzte der Titelverteidiger mit den drei deutschen Nationalspielern Rüdiger, Kai Havertz und Werner in der Startelf die Gastgeber unter Druck. Die Abwehr der Londoner hatte sowohl den quirligen Vinicius Junior als auch den dreifachen Torschützen aus dem Hinspiel, Benzema, gut im Griff.

Auf den Offensivdrang von Chelsea reagierte Real mit einer dicht gestaffelten Defensive. Doch schon in der 15. Minute fand der Gast eine Lücke. Auf Vorlage von Werner erzielte Mount mit einem platzierten Schuss das 1:0. Die spielbestimmenden Londoner starteten auch in die zweite Halbzeit engagiert und belohnten sich mit dem 2:0 durch Rüdiger, der nach einer Ecke den Ball wuchtig ins Tor köpfte.

Den dritten Treffer für Chelsea durch Marcos Alonso in der 63. Minute kassierte der Videoschiedsrichter, weil dem Spanier vor dem Torschuss der Ball an die Hand gesprungen war. Fast im Gegenzug köpfte Real-Stürmer Benzema an die Latte des Londoner Tores. Mit einer feinen Einzelleistung war es dann Werner, der zum 3:0 traf. Rodrygo (80.) schoss die Gastgeber in die Verlängerung. Benzema köpfte Real dann ins Halbfinale.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

 

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