Barbing Kinder und Jugendliche vermissen Freunde und Großeltern

Magdalena und Hannah Dirrigl, 5 und 9 Jahre alt aus Sarching, malen und genießen die gemeinsame Zeit mit Papa und Mama. Foto: Kroschinski

Nun sind es fünf Wochen. Die Corona-Krise hat deutliche Auswirkungen auf jedermanns Alltag. Keine Kita, keine Schule, keine Freunde und kein Sport - das ist die neue Normalität für Kinder und Jugendliche in der aktuellen Situation.

Das Coronavirus hat unseren Alltag auf den Kopf gestellt. Das gilt vor allem auch für Kinder und Familien: Während sich die Erwachsenen mit Kurzarbeit konfrontiert sehen, ihre Arbeit im Homeoffice bewältigen müssen, sind auch die Kinder und Jugendlichen aus ihren gewohnten Abläufen herausgerissen und müssen auf viele Aktivitäten verzichten.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa.plus.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 20. April 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading