Aktivisten ernten Hass im Netz Donaulied-Petition löst Empörungswelle aus

Von der Donau und ihrem Strand erzählt das Donaulied nur am Rande. Im Kern geht es um die gewaltsame Verführung einer Frau. Kritiker halten das für gewaltverherrlichend, andere verteidigen das Volkslied. Foto: Matthias Balk/dpa

Sie ist jung, wohnt in Passau und ist im Moment die Zielscheibe von Anfeindungen und Spott: Seit Corinna Schütz eine Aktion gegen das Donaulied gestartet hat, bekommt sie mehr Aufmerksamkeit, als ihr lieb ist.

Dabei ist sie nach eigenen Worten weder allein für die Petition verantwortlich, noch auf Verbote oder Spaßverderben aus. Sie sieht ihre Gruppe als Anstoßgeber und traut Niederbayern eine Vorreiterrolle im Kampf gegen den Sexismus zu. "Bledt gstudiert", "unbefriedigts Dirndl", "ab ins Kloster junge Dame" - die Kommentare, die sich unter der Facebook-Verlinkung unseres Artikels zur Debatte um das Donaulied finden, haben es in sich. Viele zielen auf die Person Corinna Schütz ab. "Ich würde mir wünschen, dass man sich inhaltlich mit dem Thema auseinandersetzt", sagt die 22-Jährige.

Lesen Sie auch: Streit ums Donaulied

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