Osram

Osram-Bietergefecht könnte Jobabbau verschärfen

AMS bietet jetzt 41 Euro pro Aktie - Noch höheres Gebot setzt US-Investoren unter Druck.


Osram stehen bewegte Zeiten bevor.

Osram stehen bewegte Zeiten bevor.

Was des Aktionärs Freud, könnte zum Leid der Osram-Angestellten werden. Das Bietergefecht um den Traditionskonzern ist voll entbrannt. Der österreichische Halbleiterhersteller AMS hat seine Offerte aufgestockt. Statt 38,50 Euro bietet das Unternehmen nun 41 Euro je Osram-Aktie. AMS-Vorstandschef Alexander Everke versucht damit, den Vorstoß der Finanzinvestoren Advent und Bain zu kontern.

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