Beleuchtungshersteller

Österreicher scheitern mit Osram-Übernahme

Zu wenige Aktionäre nehmen Angebot von AMS an - Unternehmen bleibt Ankerinvestor und will versuchen, beim Traditionskonzern Einfluss auszubauen


Die Zukunft von Osram bleibt ungewiss.

Die Zukunft von Osram bleibt ungewiss.

Der kleine Fisch verschluckt sich am großen. Der österreichische Halbleiterhersteller AMS hat sich bei dem Übernahmeversuch des dreimal so großen deutschen Traditionskonzerns Osram verhoben. Wie das Unternehmen aus der Steiermark am Freitagabend mitteilte, konnte die nötige Mindestannahmeschwelle von 62,5 Prozent aller Aktien nicht überschritten werden. Am Ende reichte es nur für 51,6 Prozent. Damit ist die Offerte trotz erhöhten Angebots hinfällig.

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