Alles wieder auf Null

Straubing Tigers verschlafen erstes Drittel und kassieren Ausgleich

Straubing Tigers verpennen in Spiel 2 der Playoff-Viertelfinal-Serie gegen Schwenningen vor allem das erste Drittel und müssen am Ende eine klare 1:5-Niederlage und damit den Ausgleich in dem Best-of-7-Duell quittieren.


Mit dem Schauen gar nicht hinterher kommen die Straubing Tigers vor allem im ersten Drittel der zweiten Viertelfinal-Partie am Dienstagabend in Schwenningen. Hier bejubelt Tylor Spink das frühe 2:0, am Ende heißt es sogar 5:1 für die Wild Wings - und damit 1:1 in der Playoff-Serie.

Mit dem Schauen gar nicht hinterher kommen die Straubing Tigers vor allem im ersten Drittel der zweiten Viertelfinal-Partie am Dienstagabend in Schwenningen. Hier bejubelt Tylor Spink das frühe 2:0, am Ende heißt es sogar 5:1 für die Wild Wings - und damit 1:1 in der Playoff-Serie.

Von Stefan Wasmer

Es geht wieder von Null los im Playoff-Viertelfinale der Deutschen Eishockey Liga zwischen den Straubing Tigers und den Schwenninger Wild Wings. Im zweiten Match des Best-of-7-Duells kassierten die Tigers am Dienstagabend auswärts den 1:1-Ausgleich in der Serie. Bei der 1:5 (0:3, 1:1, 0:1)-Niederlage in Schwenningen verschlief das Team von Head Coach Tom Pokel die Anfangsphase und lag nach nicht einmal elf Spielminuten bereits mit 0:3 zurück. Weil in der Folge zudem die Durchschlagskraft im Angriff fehlte, durften die Tigers nach dem Anschlusstreffer von Mike Connolly nur kurz auf ein Comeback hoffen.

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