Grundsatzdiskussion im Werksenat

Wie kommt Landshut von der Abhängigkeit vom Gas weg?


Ziel der Stadtwerke ist es, die sogenannten geschützten Kunden im Falle von Gas-Engpässen bis zuletzt versorgen zu können.

Ziel der Stadtwerke ist es, die sogenannten geschützten Kunden im Falle von Gas-Engpässen bis zuletzt versorgen zu können.

Außerplanmäßig befasste sich der Werksenat am Mittwoch mit einem Thema, das vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine sicher nicht nur Stadträte umtreibt: der allgemeinen Versorgungslage in den Sparten Erdgas und Strom im Netzgebiet der Stadtwerke. Angestoßen hatte die Sondersitzung Klaus Pauli (Freie Wähler). Aus dem Vortrag des stellvertretenden Werkleiters Jürgen Baron, der sich auf die Sparte Gas fokussierte - da beim Strom keine Härten zu erwarten seien -, wurde deutlich: Den Stadtwerken sind als Gas-Verteilnetzbetreiber die Hände gebunden. Die Versorgung mit Gas sei solange gewährleistet, wie der vorgelagerte Gasnetzbetreiber an den Übergabestellen den erforderlichen Druck bereitstelle, hieß es trocken in der Vormerkung. Immerhin ist derzeit laut Baron die Versorgungssicherheit in Deutschland gewährleistet.

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