Denkmalschutz

Landshuts historische Bausubstanz: So lief die LZ-Podiumsdiskussion

Im Salzstadel debattierte ein hochkarätiges Podium mit sechs Experten aus unterschiedlichen Blickwinkeln so kompetent wie leidenschaftlich über ein Spannungsfeld zwischen Denkmalschutz und Investoreninteresse.


Das Podium mit Moderator Uli Karg (rechts). Aus Kanada zugeschaltet war Mario Mühlbauer, Geschäftsführer der Firmengruppe Dr. Hanns Maier, der das Haus Seligenthaler Straße 7 gehört.

Das Podium mit Moderator Uli Karg (rechts). Aus Kanada zugeschaltet war Mario Mühlbauer, Geschäftsführer der Firmengruppe Dr. Hanns Maier, der das Haus Seligenthaler Straße 7 gehört.

Volles Haus im Salzstadel: Rund 200 Menschen strömten am Montagabend zur LZ-Diskussion über den Stellenwert historischer Bausubstanz in Landshut. "Was zählt sie noch, die ,alte Stadt'?" - unter diesem Titel debattierte ein hochkarätiges Podium mit sechs Experten aus unterschiedlichen Blickwinkeln so kompetent wie leidenschaftlich über jenes Spannungsfeld zwischen Denkmalschutz und den ihm bisweilen diametral zuwiderlaufenden Interessen von Eigentümern beziehungsweise Investoren, das in Landshut seit Jahren zuverlässig stets aufs Neue heftig aufploppt. Jüngster Aufreger: das 1890 erbaute Haus Seligenthaler Straße 7, das als ortsbildprägend gilt und unter Ensembleschutz steht - wegen seines angegriffenen Zustandes aber abgerissen werden soll.

Jetzt weiterlesen mit

  • alle Artikel auf idowa.de in voller Länge und deutlich weniger Werbung
  • als Abonnent unterstützen Sie Journalismus in Ihrer Region
  • einen Monat für 0,99 Euro testen, danach 9,90 Euro im Monat