Debatte über Flüchtlingskinder

Habeck präsentiert sich als Mann für die großen Linien


Robert Habeck beschäftigt sich ungern mit parteipolitischem Klein-Klein - seine mediale Durchschlagskraft ist umso höher.

Robert Habeck beschäftigt sich ungern mit parteipolitischem Klein-Klein - seine mediale Durchschlagskraft ist umso höher.

Der Vorschlag ist überhaupt nicht neu, aber aus dem Munde von Grünen-Chef Robert Habeck hat er Durchschlagskraft. "Holt als erstes die Kinder raus", sagte Habeck der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und hatte dabei die Flüchtlingslager auf den griechischen Inseln Lesbos, Chios, Samos, Leros und Kos im Sinn. Die Lage dort ist menschenunwürdig, die Regierung in Athen tut vieles dagegen, ist aber dem Ansturm von Flüchtlingen nicht gewachsen. Habecks Apell ist nachvollziehbar.

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