Wie die frühen wittelsbachischen Herzöge ihren Besitz an der Isar mehrten.

Das Aussterben vieler großer Adelsgeschlechter in Altbayern zwischen 1200 und 1300 trug wesentlich zum Ausbau der wittelsbachischen Hausmacht bei, weil die Wittelsbacher als die vom Kaiser im Jahr 1180 neu bestimmten bayerischen Landesherrn meist das Erbe der ausgestorbenen altbayerischen Adelsfamilien antreten konnten. So stiegen sie aus bescheidenen Besitzverhältnissen aus der Gegend von Scheyern kommend innerhalb von drei Generationen zur größten und wohlhabendsten Herrschaft im Bayerland, ja im ganzen Reich auf. Sie vergrößerten ihr Territorium in Altbayern und ihre Macht als Reichsfürsten enorm.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa.plus.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 03. Juni 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.