Zahlreiche Beanstandungen VPI Deggendorf geht gegen Autoposer vor

Die VPI Deggendorf winkte am verlängerten Wochenende zahlreiche Verkehrsteilnehmer heraus. (Symbolbild) Foto: Swen Pförtner/dpa

Über das verlängerte Wochenende hat die Deggendorfer Verkehrspolizei im Kreis Deggendorf und den umliegenden Landkreisen gezielt Kontrollen in der Tuning-Szene durchgeführt. Zahlreiche unzulässig modifizierte Autos und Motorräder wurden dabei beanstandet.

In einer Pressemitteilung bezeichnet die VPI Deggendorf die Aktion ihrer Technischen Kontrollgruppe Verkehr (TKV) als "erfolgreich". Immer wieder hätten sich Bürger über zu laute oder rasende Fahrer beschwert, weshalb man sich nun auf unerlaubte Anbauten konzentriert habe, die einerseits die Verkehrssicherheit gefährden und die Autos andererseits laut und abgasintensiv machen. 

Am langen Wochenende von 3. bis 6. Juni führten die Beamten deshalb in verschiedenen Landkreisen Niederbayerns Kontrollen durch, bei denen rund 20 Fahrzeuge auffielen und genauer in Augenschein genommen wurden. Bei elf davon zeigte sich, dass die Umbauten zum Erlöschen der Betriebserlaubnis führten –  diese Fahrer müssen alle einen verkehrssicheren Zustand an ihrem Gefährt herstellen, bevor sie wieder damit fahren dürfen. Drei von ihnen durften ohne sofortigen Rückbau der Modifikationen sogar überhaupt nicht weiterfahren. Alle beanstandeten Fahrer erwartet ein Bußgeld.

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