Wörth a. d. Isar Gemeinde will Brummis verbannen

1069 Lastwagen sind täglich auf der Landshuter Straße in Wörth unterwegs. Foto: bot Quelle: Unbekannt

Es braucht nur wenige Minuten an der Staatsstraße 2074 in Wörth, ehe die ersten Laster vorbeirasen. Obwohl die A 92 eigentlich parallel zu Staatsstraße läuft, weichen die Brummi-Fahrer auf die Ortsdurchfahrt aus, sehr zum Ärger der Bewohner in Wörth, wie auch Ohu und Ahrain.

Die Wörther wollen nun aktiv werden: mit rechtlicher Beratung startet der Gemeinderat einen Anlauf für ein Durchfahrtsverbot über zwölf Tonnen. "Die enorme Belastung der Ortsdurchfahrt, vor allem durch den Schwerverkehr, ist ein Dauerbrenner," so Bürgermeister Stefan Scheibenzuber als Einleitung zu einem ungewöhnlichen Tagesordnungspunkt in der Gemeinderatssitzung am Dienstag. In einer der vorangegangenen Sitzungen schlug er dem Gremium vor, "das Thema nochmals anzugehen" und zielte damit auf einen speziellen Antrag ab: Die Gemeinde will ein Durchfahrtsverbot für Lastwagen über zwölf Tonnen - ob nun ganztägig oder zumindest nachts, Letzteres wäre zumindest ein Teilerfolg. Doch für ein solches Durchfahrtsverbot mit Gewichtsbeschränkung gibt es einige Hürden. Deshalb holte sich Scheibenzuber zur Vorbereitung des Antrags auch gleich noch das Okay, einen Anwalt als Berater mit ins Boot zu nehmen.

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