Wörth a. d. Isar Bilanz ein Jahr nach dem Großbrand

Feuerwehrkommandant Christian Endres fühlt sich inzwischen sicherer aufgestellt. Auf dem Werksgelände gibt es gelagertes Löschschaummittel und neben dem Hydrantennetz noch zwei Brunnen, an die die Feuerwehr inzwischen problemlos anschließen kann. Foto: Stefanie Wieser

Der stundenlange Kampf mit den Flammen in der Nacht von 3. auf den 4. Juni 2019 ist auch ein Jahr nach dem "Beinahe-Katastrophenfall" noch vielen im Gedächtnis. Die vermutete Brandursache bereitet nicht nur dem Werksleiter des Koslow-Standorts, Michael Kannengießer, weiterhin Kopfzerbrechen. Doch zumindest für die Feuerwehr sieht Kommandant Christian Endres einige Verbesserungen.

"Für die Feuerwehr hat sich die Situation auf alle Fälle gebessert", erklärt Christian Endres, Kommandant der Feuerwehr Wörth, während er vorm Eingangstor zur Firma Koslow steht. Er öffnet ein graues Kästchen, zieht einen Schlüssel heraus, der an einem roten Band baumelt. Damit kann die Feuerwehr auch bei geschlossenen Toren aufs Gelände. Den Schlüssel an Tor 1 gab es schon immer. Ein zweiter Schlüssel wurde nach dem Brand an Tor 4, nahe der Elektro-Schrott-Verarbeitung hinterlegt.

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