Wilderei Jagdverband klagt über immer mehr Fälle von Wilderei

Im Kreis Rottal-Inn wurden fünf Rehe gewildert. Foto: Patrick Pleul/dpa

Vier tote Rehe mit Schusswunden sind im Dezember in Falkenberg (Kreis Rottal-Inn) gefunden worden. Das zuletzt gefundene fünfte Tier wurde noch lebend entdeckt, teilte die Polizei am Mittwoch mit, musste allerdings getötet werden. Die Beamten gehen davon aus, dass die Tiere mit einem Gewehr getötet wurden.

Bayernweit wird das Problem der Wilderei immer größer, das zeigen Zahlen des Landeskriminalamts (LKA). Waren es 2014 noch 159 erfasste Fälle der Jagdwilderei, hatte es die Polizei 2018 schon mit 216 Fällen zu tun. Auch Thomas Schreder vom Bayerischen Jagdverband (BJV) spricht von einem stetig größer werdenden Problem mit enormer Dunkelziffer. "Es ist respektloses Töten", so Schreder.

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