Wasser, Wald und Felsen Besonderer Stellenwert für Donaudurchbruch

Auf der Kiesbank an der Donau enthüllt Ministerpräsident Markus Söder (3. v. r.) symbolisch ein Schild, das die Weltenburger Enge als Nationales Naturmonument ausweist. Neben ihm stehen (v. l.) Abt Thomas Freihart, Landrat Martin Neumeyer, die Minister Thorsten Glauber und Michaela Kaniber sowie Kelheims Bürgermeister Horst Hartmann. Foto: Schabenberger

Zentimeter für Zentimeter offenbart das Tuch sein Geheimnis. Es verbirgt ein weißes, großes Schild. Das zeigt eine schemenhafte Zeichnung: bewachsene Felsen - zu deren Füßen ein Fluss. Die türkise Aufschrift darunter verrät, dass es sich um die Weltenburger Enge im Landkreis Kelheim handelt.

Markus Söder (CSU) befreit diese runde Tafel am Donnerstag auf der Kiesbank kurz vor dem Donaudurchbruch aus dem schützenden Stoff. Ohne Tuch ist die vollständige Aufschrift lesbar: Nationales Naturmonument. Um diese in Bayern erstmals vergebene Schutzgebietskategorie vorzustellen, besucht der Ministerpräsident Weltenburg. Kein Neuland für den bayerischen Regierungschef. 

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 15. Februar 2020.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 15. Februar 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading