Was sich vor 30 Jahren am Schafberg abspielte Als der "Mauerfall" Furth erreichte

Die ersten DDR-Flüchtlinge im November 1989 am Schafberg. Foto: Th. Linsmeier

Wer in diesen Tagen über die Grenze nach Böhmen und zurück fährt, sollte vielleicht kurz daran denken, was sich dort vor 30 Jahren ereignet hat - als der "Mauerfall" Furth im Wald erreichte. Denn was heute selbstverständlich ist, war damals von historischer Bedeutung. Die ersten Ostdeutschen erreichten über Folmava den Grenzübergang Furth im Wald/Schafberg - teils mit Taxis, teils in Trabis.

"Wir sind wohl die Ersten?", fragte mich einer der Männer, als ich ihn beim Schritt in die Bundesrepublik fotografierte. Die meisten kommen in dieser Nacht vor 30 Jahren mit dem letzten Sprit. Die bayerischen Grenzpolizisten handelten unbürokratisch und kümmerten sich darum, dass die "Deutschen aus einem anderen Deutschland" bei der Aral-Tankstelle Hartl mit Benzin-Gemisch versorgt wurden.

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