Als Jodlerin bringt Kathrin Jakob bayerische Kultur nach Los Angeles. Die 30-Jährige lebt seit sieben Jahren als Sängerin und traditionell-bayerische Entertainerin in Kalifornien. Dort hat sie schon so manchem Amerikaner beigebracht, wie man bayerisch jodelt, und seit kurzem ist ihr Jodeltalent in einem neuen Song zu hören. Die Corona-Krise geht aber auch an ihr nicht spurlos vorbei. Zuhause bleiben gilt auch in Kalifornien. Wie sie von der Lage rund um Corona betroffen ist, erzählt Kathrin Jakob im Interview.

Frau Jakob, die Corona-Krise bestimmt derzeit die Nachrichtenlage. Insbesondere Amerika ist besonders stark betroffen. Wie geht es Ihnen unter diesem Gesichtspunkt in Los Angeles? Wünschen Sie sich in dieser Zeit zurück ins heimatliche Bayern?

Kathrin Jakob: Natürlich wäre es schön, momentan bei meiner Familie zu sein, aber durch das Internet ist man Gott sei Dank gar nicht so weit voneinander entfernt. Ich glaube, die Lage hier in Kalifornien ist momentan ähnlich wie in Deutschland. Ich bin sehr froh, ein Dach über dem Kopf zu haben und nutze die Zeit momentan dafür, kreativ zu sein und Sachen zu erledigen, die schon länger auf der Strecke geblieben sind, sowie für viele Videoanrufe mit Familie und Freunden.

Was bedeutet die Krise für Sie als Künstlerin? Mit welchen Einschränkungen haben Sie momentan zu kämpfen? Sind diese existenzbedrohend? Können Sie Hilfen abrufen?

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