Vor 75 Jahren Todesmarsch aus dem KZ Flossenbürg erreicht Sünching

Über 15 000 Häftlinge waren zuletzt im KZ Flossenbürg auf engstem Raum zusammengepfercht. Foto: Neumann

In diesem Monat April erinnert sich Deutschland daran, dass vor 75 Jahren der Zweite Weltkrieg durch den Einmarsch der alliierten Truppen beendet wurde. Sünching ist damals von Kriegshandlungen Gott sei Dank weitgehend verschont geblieben. Mit diesem Thema befasste sich in den letzten Wochen auch der Sünchinger Ortsheimatpfleger Willi Zölch.

Wie er berichtet, bot sich zwei Tage vor dem Einmarsch der US-Truppen in Sünching der Bevölkerung ein unsägliches Bild des Schreckens. Etwa 300 Häftlinge, abgemagert bis zum Skelett, mit kahl geschorenen Köpfen, eingehüllt in gestreifte, zerlumpte Sträflingsanzüge, schleppten sich durch Sünching und Haidenkofen. Ausgangspunkt dieses Todesmarsches war das Konzentrationslager Flossenbürg bei Weiden.

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