Vilsbiburg "Wir müssen die Erinnerung wachhalten"

Der Gedenkstein auf dem Friedhof erinnert an die Menschen, die 1945 Opfer des Todesmarsches aus Buchenwald geworden sind. Die Gedenkstätte ist jetzt neu bepflanzt worden. Der Buchs wurde entfernt und durch zwei Portugiesische Kirschlorbeer-Sträucher ersetzt. Das Bild zeigt Bürgermeisterin Sibylle Entwistle mit dem Vorsitzenden des Gartenbauvereins, Robert Wimmer. Foto: rüd

Bürgermeisterin Sibylle Entwistle würdigt die Bedeutung der Todesmarsch-Gedenkstätte.

In den vergangenen Wochen haben Mitglieder des Gartenbauvereins der Gedenkstätte am Friedhof, mit der an die Opfer des Todesmarsches von 1945 erinnert wird, ihr würdiges Ansehen zurückgegeben. Die vom Buchsbaumzünsler befallenen Sträucher ersetzten die Vereinsmitglieder um Vorsitzenden Robert Wimmer durch Portugiesische Kirschlorbeer-Sträucher. Wimmer und seine Mitstreiter vom Gartenbauverein haben es sich schon vor Jahren zur Aufgabe gemacht, den Granitstein zu pflegen und sich um die Bepflanzung zu kümmern. Für die im Frühjahr blühenden Lorbeersträucher entschieden sich die Vereinsmitglieder auf Anraten eines Gartenbauunternehmens.

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