Mit einem Antrag hat sich der Förderverein für offene Jugendarbeit gegen Ende der Stadtratssitzung am Montag zu Wort gemeldet.

Schatzmeisterin Anna Wagner präsentierte gemeinsam mit Jugendpfleger Marco Lorenz die Pläne für die Boulderhalle, die im Untergeschoss des neuen Jugendkulturzentrums Werkstød geplant ist.

Die Boulderwand würde die provisorische Abstützung im dortigen hinteren Wandbereich, die per vorherigem Stadtratsbeschluss ertüchtigt werden soll, komplett abdecken.

Für Wagner eine Situation von der beide Seiten profitieren würden - die Stadt müsste sich nicht mehr um eine Verkleidung kümmern und der Kletterspaß könnte hier stattfinden. Der Förderverein hat bereits Angebote eingeholt. Allerdings liegt das Günstigeste immer noch bei 40.000 Euro. Über ein Leaderförderprogramm könnten 20.000 Euro an Zuschuss zur Finanzierung gewonnen werden, einen Eigenanteil trägt der Verein.

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