Tierischer Einsatz Rehbock irrt durch Wohngebiet in Abensberg

Ein verängstigter Rehbock irrte am Montagmorgen durch ein Wohngebiet in Abensberg. Der Kelheimer Polizei gelang es jedoch kurz darauf, das Tier wieder zurück an "alte Wirkungsstätte" zu bringen. Foto: Polizei

Sportlich betätigen durften sich Beamte der Kelheimer Polizei am Montagmorgen in Abensberg. Dort irrte ein Rehbock durch die Stadt. 

Gegen 8.55 Uhr alarmierte eine Anwohnerin in der Kagrastraße die Polizei. Sie hatte einen Rehbock beobachtet, der dort durchs Wohngebiet irrte. Tatsächlich endteckten die Polizisten das verängstigte Tier. Es stand an einem Zaun und fand den Weg in den Wald nicht mehr.

Und dann war echte "Manpower" gefragt. Die Polizisten fingen den Rehbock ein und fesselten ihn. Ein weiterer Anwohner stellte derweil einen Schubkarren zur Verfügung. Damit wurde das Tier ins nächste Waldgebiet chauffiert und wieder in die wohlverdiente Freiheit entlassen. 

Der Rehbock blieb bei der Rettungsaktion unverletzt. Einer der Polizisten trug jedoch leichte Schürfwunden am Arm davon. "Für die Freiheit des Rehbocks nahm er diese leichten Wunden allerdings gerne in Kauf", berichtet ein Polizeisprecher. 

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