Budapest - Nach dem Schiffsunglück mit mindestens sieben Todesopfern auf der Donau in Budapest ist der Kapitän des am Unfall beteiligten Kreuzfahrtschiffs nach einem Verhör verhaftet worden. Was ihm genau vorgeworfen wird, ist noch unklar. Gleichzeitig wird weiter nach 21 vermissten Menschen gesucht. Es gibt so gut wie keine Hoffnung, noch Überlebende zu finden. Ein Ausflugsboot mit Touristen aus Südkorea war mit dem Kreuzfahrtschiff zusammengestoßen und gesunken. Mindestens sieben Menschen starben, sieben wurden gerettet.