Sturmtief Eberhard fegt durchs Land

Umgestürzte Bäume machten den Großteil der Einsatzstellen für die Landkreiswehren aus. Foto: Schlegl

Einmal mehr in diesem Jahr haben die Feuerwehre im Landkreis in der Nacht viel Holz machen müssen. Sturmtief Eberhard brachte von Sonntag auf Montag heftige Böen, Bäume knickten und Dächer nahmen Schaden. Kreisbrandrat Michael Stahl und die Polizei bilanzieren.

"Der Sturm hat den Feuerwehren im Landkreis Cham die letzten zehn Stunden bisher um die 120 Einsatzstellen beschert", bilanziert Kreisbrandrat Micheal Stahl.

Bäume landeten auf Fahrbahnen, Gebäuden und Schienen. Neben diesen arbeitsintensiven Aufgaben mussten die Kräfte weitere Einsatzstellen anfahren. Kaminbrand, Brandmeldeanlagen, abgedeckte Dächer und Unfälle "runden die Sache ab", so Stahl.

Einsatzschwerpunkte lagen ihmzufolge in den Gemeinden Falkenstein, Roding, Waldmünchen, Furth im Wald, Bad Kötzting, Weiding, Grafenwiesen und Miltach. Rund 50 Feuerwehren waren mit 70 Fahrzeugen und 180 Feuerwehrleuten im Einsatz.

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