Brot, Joghurt, etwas Obst und Gemüse, Mehl und Milch. Die Körbchen der Malteser-Tafel für bedürftige Menschen schauen jedes Mal etwas anders aus. Mal sind Trauben dabei, manchmal Erdbeeren oder Spargel. "Der große Andrang bleibt trotz gegenteiliger Prognosen aus", sagt Petra Jung, Leiterin der Tafel.

Ende des Jahres hatte die Tafel zwei Wochen lang geschlossen. Bei der Wiedereröffnung im Januar gab es keinen Ansturm. Zuerst dachte man, dass vielleicht noch nicht jeder weiß, dass die Tafel wieder geöffnet hat. Doch daran lag es wohl nicht. "Nun ist noch weniger los", sagt Petra Jung. Und das, obwohl man des Öfteren lesen würde, dass die Pandemie die Zahl der Arbeitslosen in die Höhe treibe.

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