Straubing Lebenslang Hölle - Schläge statt Geborgenheit

Psychoterror und Schläge statt Schutz und Geborgenheit: Fünf Geschwister klagen Missstände im Kreiskinderhaus in den Jahren 1968 bis 1984 an. Damals wurde die Einrichtung von Klosterschwestern geleitet. Foto: Arno Burgi

Schläge mit der flachen Hand, mit der Faust, mit einem Stock, dem Kochlöffel, dem Pantoffel - mit allem, was gerade zur Hand ist. Ins Gesicht von kleinen Kindern, auf den Po, den Hinterkopf, auf Arme, Beine, Körper. So hart und so oft, bis Blut fließt.

Es ist eine beklemmende Geschichte, die fünf Geschwister erzählen. Die Details sind so unfassbar und unglaublich, dass einem der Atem stockt. Doch es gibt keinen Grund, daran zu zweifeln, dass die Geschichte nicht wahr sein könnte. Sie handelt von drei Schwestern und zwei Brüdern, inzwischen alle zwischen 50 und 60 Jahre alt, gestandene Leute. Und sie ist schon lange her. Sie trug sich zu zwischen 1968 und 1984, hier in Straubing, hinter den Mauern einer Einrichtung, die damals von Klosterschwestern geführt wurde: im Kreiskinderhaus.

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