Straubing Feuerwehr und THW bewältigen 105 Unwettereinsätze

Einsatzende nach viereinhalb Stunden mit 105 Einsätzen. Foto: Ulli Scharrer

"Die 100 knacken wir auch noch", der Satz fällt zehn Minuten vor Mitternacht in der Einsatzzentrale der Freiwilligen Feuerwehr an der Siemensstraße.

Neun Minuten vor Mitternacht ist es dann soweit. Die 100. Alarmierung kommt über Funk rein, mit dem Satz, der heute Abend der Häufigste ist: "Keller unter Wasser". Beim heftigen Unwetter mit Starkregen waren 113 Männer und Frauen von allen Straubinger Löschzügen und vom THW viereinhalb Stunden im Einsatz.

Routiniert liefen alle 105 Einsätze ab und einer wurde lässig "in der Unterhose absolviert. Ein VW Tiguan "Soff in der Unterführung an der Passauer Straße auf". Das auswärtige Paar, das in seinem Auto gefangen war, wurde nach eigenen Angaben vom Wasser überrascht. Das stand einen Meter hoch in der Bahnunterführung. "Spontan" zog sich ein Feuerwehrmann bis auf die Unterhose aus und half beim Öffnen der Türen und beim Waten aus dem Wasser.

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